Montag, 8. Juni 2015

Nutze jede Chance

Seit einem Monat kein Post mehr. Kein Wunder, dass die liebe Dany von Süßstoff mich kess darauf hinwies, dass sie schon lange nichts mehr von mir gelesen habe. Das muss sich ändern. Heute. 

Es ist kaum zu fassen, aber wahr, hier im Norden schien die letzten Tage die Sonne für mehr als vier Stunden. Da verfolgte ich promt das Motto "Nutze jede Chance" * und verweilte fortan im eigenen Garten.Ich habe unkraut gejähtet, in der Sonne gelegen und gejähtet, zusammen mit dem Mini-Mädchen im Wasser gespielt und was man sonst so macht. Der Göttergatte hat den Sandkasten aufgebaut und wir haben gegrillt. Kurzum, es war ein herrliches Wochenende. Und eine gute Gelegenheit endlich einmal die neue Sommerhose auszuführen:













Eigentlich handelt es sich bei dem Modell um eine kurze Hose. Da ich aber die große Hoffnung hege, dass der Sommer noch ein paar Monate vorhält, habe ich das Ganze in Größe 80 genäht, was noch einen klitzekleinen Moment zu groß ist.













Das niedliche Stöffchen mit den Hasen und Tulpen drauf, wollte ich ursprünglich zu Ostern vernähen - hätte ja gut gepasst - aber mein Zeitmanagement hat hier mal wieder auf ganzer Linie versagt. Als Sommerstück geht die Hasen-Hose aber auch absolut durch, oder? 

Der Schnitt ist aus der Ottobre 3/2014 und heißt "Baboon". Man sieht es nicht so gut, aber eigentlich sind im Bund noch Ösen aus denen eine Kordel kommt. Wie gut zu erkennen ist: Die Schnur ist weg. Hatte der Minimensch keine Lust drauf. Ich werde das Höschen auf jeden Fall nochmal nähen, aber dann lasse ich Ösen und Kordel direkt weg. 


















Bei der Namensgebung des Schnitts hatten die Designer wohl schon Feierabend und Sangria im Hirn und haben gekichert, denn Baboon heißt auf deutsch "Pavian" - ratet mal warum der Schnitt wohl so heißt:













Unabhängig vom albernen Namen, mag ich diesen Po-Einsatz gerne. Wenn mein Krabbler hier durch den Garten flitzt, sieht das schon arg witzig aus und zwischen all dem Grün ist sie so immer leicht zu erkennen. 
Beim ersten Zuschnitt hatte ich ausversehen, zwei gleiche Po-Einsätze zugeschnitten anstatt sie zu spiegeln. Als der Fehler erkannt war, ging das Nähen aber quasi von alleine.













Da wir diesen Sommer nach Spanien fliegen werden - Mabella, Baby, zu den Reichen und Schönen - wird es bis dahin auf jeden Fall noch zwei Hösgens geben. Bis dahin präsentiere ich diese Version mal auf dem Rohmilch-Blog. 

Euch allen eine sonnige Woche!

*eine Glückskeksweisheit, die mein Vater mal in diesem knusprigen Gebäck an fand und daraufhin, bei jeder sich bietenden Gelegenheit, auf scherzhafte Weise, meine Mutter loszuwerden. Als sie beispielsweise kurz in den Keller ging, rief er: "Nutze jede Chance!" in den Hausflur. Schloss die Wohnungstür und freute sich diebisch, dass sie klingeln musste, um wieder rein zu kommen. Eltern halt - je oller, desto doller!

Sonntag, 19. April 2015

Schrödingers Tarte Tatin

Ich kündigte letzten Sonntag an, dass ich die Woche über all meinen Mut sammeln würde, um heute eine Tarte Tatin zu kreieren. Und ich habe es gewagt! 

Warum Angst vor einer Tarte Tatin? Ist doch eigentlich nur ein Apfelkuchen. ABER

1. Wird die Tarte mit einem Mürbeteig gebacken. An sich kein großes Hexenwerk, aber ganz manchmal passiert es mir eben doch, dass der Teig nicht so wird, wie er soll.

2. Muss man Karamell kochen. Das habe ich noch nie gemacht. Es galt also die Daumen zu drücken. 

3. Man muss den Kuchen aus der Form, über Kopf, auf den Teller kippen. Das heißt, dass Feinmotorik gefragt ist - nicht meine Stärke.

Jedenfalls war der Teig irgendwann geknetet. Die Äpfel geschnitten und das Karamell gekocht. Kurzum: Der Kuchen war im Ofen und es gab kein zurück mehr. Bis zu diesem Moment:


















Diesen Zustand nenne ich "Schrödingers Tarte Tatin". Kleiner Exkurs - Schrödinger entwickelte das Gedankenspiel einer Katze, die in einer Kiste sitzt. Solange bis man die Kiste öffnet, kann man sich die Katze sowohl tot als auch lebendig denken. Erst das Öffnen des Deckels gibt einen den letzten Beweis über den "Zustand" der Katze.
So verhielt es sich auch mit meiner Tarte. Entweder ein schmackhaftes Küchlein oder ein Apfelmassaker. Und Tadaa....














Es ist ein Schmackofatz geworden, den ich dem Sweet Treat Sunday und auch Freundin T., die gleich hier eintrudeln wird, nicht vorenthalten will.

Dienstag, 14. April 2015

Von Täschchen und Stoffresten

Letzte Woche war toute la famillie bei IKEA - ein großer Spaß. Das Kind wollte partout nicht im Wagen sitzen, der Mann krähte nach Hot Dogs und außerdem war es für einen Montagnorgen absurd voll. Am Ende haben wir dann aber doch alles bekommen, was wir brauchten und ein bisschen mehr - ein ganz normaler IKEA-Ausflug also. 

Unter anderem haben wir eine Matratze für ein Kinderbett gekauft. Das gute Stück kostet zehn Euro und kommt natürlich nicht ins Bett vom Minimenschen. Vielmehr ist sie als Spiel- und Tobematratze gedacht und hat auch noch einige andere Vorteile, dazu aber gleich mehr.













Den Bezug für die Matratze zu nähen, war eine ganz hervorragende Gelegenheit um nochmal einen Großteil von Stoffresten zu verarbeiten (Vorteil Nummer 1). Ich kann jetzt also mit Stolz und Begeisterung sagen, dass ich keinen Stoffrest mehr in meiner Kommode habe, der kleiner als 20x20 cm ist - dafür bitte kurz Beifall spenden. 













Die Sache mit dem 100% korrekt zuschneiden und patchen übe ich bei Gelegenheit nochmal. Wie das geschulte Auge sofort erkennt, treffen die Nähte nicht ganz aufeinander. Aber gut, für das was es ist, reicht es. 













Der Bezug war wirklich schnell und einfach zu nähen. Eine toll bebilderte Anleitung, wie man Bezüge mit einer Höhe näht, findet ihr hier bei MamaHoch2.
Die Rückseite der Matratze habe ich in einem einfachen dunkelblauen Stoff mit weißen Pünktchen gehalten.













Der Krabbler liebt die Matratze auf jeden Fall. Normalerweise liegt sie bei uns im Wohnzimmer vor der Couch. Also falls mein Kamikaze-Kind von selbiger mal abstürzt, ist der Aufprall nicht ganz so hart (Vorteil Nummer 2). Außerdem ist es eine wunderbare Sitzgelegenheit für mich (Vorteil Nummer 3). Denn ganz ehrlich, wenn man die ganze Zeit auf dem Boden sitzt umd Duplosteine stapelt und als Klettergerüst fungiert, dann tut mir nach kürzeter Zeit der Po ganz schön weh. 
Hach ja, im Alter wird man wehleidig. Früher konnte ich stundenlang auf WG-Partys auf dem Boden (im Schneidersitz!) sitzen und Alkohol trinken. Heute habe ich nach einer Weißweinschorle einen Kater und nach zwanzig Minuten Spielzeit auf dem Boden eine gefühlte Steißbeinprellung....

Für all die Medikamente, die man also so ab ca. 25 braucht, kann man nie genug Täschchen haben, richtig? Meine Muddifreundin S. jedenfalls hat gerne mal eine Tasche in der Tasche in der Tasche. Bei mir kommt ja meistens alles in einen Beutel und los. Der Unterschied? S. hat immer alles dabei: Taschentücher, Ersatzschnuller, Pinzette, Notfallgenerator. Während ich durchschnittlich einmal im Quartal meinen Mann anrufe und im sage, dass ich mal kurz im Büro vorbeikomme, um mir einen Schlüssel abzuholen.













Den "Schnitt" habe ich mir irgendwie selber zurecht gebastelt. An den Außenstoff habe ich noch etwas Volumenvlies gebügelt, Reißverschluss eingesetzt und fertig.













Da Täschchenfreundin S. neulich Geburtstag hatte, gab es dieses Exemplar als Geburtstagsgeschenk.













Ich habe jetzt nicht mehr großartig noch Taschen innen eingenäht. Könnte man aber, wenn man wollte.
Aber für den losen Kros, den man so in der Tasche rumfliegen hat, ist das kleine Ding hier, genau das richtige. 













Und damit ab zum Creadienstag!

Montag, 13. April 2015

Seemannsgarn

Diese Blogwoche wird in einem recht maritimen Licht zu sehen sein. 
Es ist nämlich so, dass meine Familie mit Nachnahmen eigentlich Ringelnatz heißen müsste. Wenn die bessere Hälfte mal ein "buntes" T-Shirt trägt, dann ist das meißtens eine ausgeflippte Farbkombi wie, grau und dunkelblau geringelt. Und auch ich habe einen eindeutige Affinität zu Streifen. Wir waren diese Woche in einem hiesigen Einkaufsparadis. Mann kümmert sich ums Kind, ich darf mal kurz alleine losziehen. Bei meiner Rückkehr fand folgender Dialaog statt:
K: Und? Hast du was gefunden?
Ä: Mmmh schon. Ein hüsches Kleid. so im oversize T-Shirt Style.
K: Und? Blau-weiß gestreift???

Muss ich mehr sagen? 
Beim Minimensch ist es noch schlimmer. Da ich nicht unbedingt auf diese ausgeflippten megabunten Kindersachen stehe, hat das Babymädchen fast nur Ringelshirts. Dann entdeckte ich den Stoff, den ich euch gleich zeige und beschloss aus der Not eine Tugend zu machen und das Maritim-Thema so richtig durchzuziehen. Und diese Hose ist dabei rausgekommen:














Der Schnitt heißt "Streaky Legs" und ist aus der Ottobe 1/2015. Die Hose ist noch eiin bisschen groß, weil ich sie in 86 genäht habe, aber bis der Sommer dann wirklich da ist, ist die kleine Dame bestimmt noch ein bisschen mehr gewachsen (was ich äußerst wehmütig schreibe). 













Seht ihr, der Bund ist zu weit geworden. Mal schauen, ob sie da noch reinwächst. Ansonst muss ich fluchs das Gummiband nochmal rausnehmen und enger nähen. 
Aber zum Rumtoben eignet sich das Höschen ganz hervorragend und die Bündchen halten sie vom runterrutschen ein wenig ab. 













Am liebsten mag ich die Innenbeinnaht.













Wobei meine Maschine (Brother Innovis-10) leider nicht wirklich mit einer großen Auswahl an Zierstichen aufwartet.













Ich wünsche euch allen einen guten Start in die Woche. Genießt die blühenden Bäume und Blumen! Ich hüpfe jetzt noch schnell rüber zu My Kid Wears und werde mich dann ins Spielplatz-Outfit werfen. Ahoi ihr Landratten!

Sonntag, 12. April 2015

Von der Tarte Tatin zum Focaccia

Der heutige Post steht ganz im Zeichen des Backens. 
Da der geschätzte Herr Ehemann und Vater eine Woche Urlaub hatte, genoss ich das ein oder andere Zeitfenster um mich zu verdingen. Eins kam zum anderen und schon fand ich mich mit dem Tablet auf dem Sofa und schaute eine Folge nach der anderen von "The Great British Bake Off". Quasi ab Minute 2 der dritten Staffel wollte ich nichts anderes mehr machen als backen. So entstanden ein Victoria Sandwich Kuchen und ein Focaccia an diesem Wochenende und noch zahllose Ideen mehr, die ich gedenkte an den nächsten Wochenenden umzusetzen. 

Zunächst aber zum süßen Teil meiner Backexpedition, dem Victoria Sandwich Cake.

 
















Das Schätzeken besteht aus zwei Biskuit-Böden. Den einen Bestreicht man mit Marmelade (die hatte ich letztes Wochenende selber gekocht), dekoriert darauf Sahne, deckelt das Ganze mit dem zweiten Boden, Puderzucker drüber und feddisch! 


















Ganz köstlich ist dieser Kuchen kann ich euch sagen. Und wirklich schnell gezaubert


















Als Fan der ersten Stunde habe ich natürlich auch zwei der Backbücher zur Serie. Einiges darin ist sehr Britisch und trifft nicht so ganz meinen Geschmack - der ein oder andere Pudding zum Beispiel - aber die Zahl der Rezepte, die ich unbedingt mal ausprobieren möchte überwiegt ganz eindeutig. Was ich wirklich mag, ist, dass oft in kleinen Formen (20.5 cm Durchmesser)gebacken wird. Denn ganz ehrlich, "große" Kuchen bekommen mein Mann und ich nicht aufgegessen und so viel wegzuschmeißen, ist doch viel zu Schade. 

Jedenfalls schaute ich also neulich wieder eine Folge GBBO und die Teilnehmer mussten eine Tarte Tatin backen. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Mürbeteig, Äpfel und Karamell - was braucht der Mensch mehr zum Glücklich sein. Ich machte mich also auf ins weite Wasser des Internets und recherchierte das Thema Tarte Tatin. Dabei stieß ich auf die Sendung "Sweat and Easy" von Enie van de Maiklokjes und kam ab vom Pfad des Tatin und lustwandelte stattdessen in italienischen Gefilden, so dass dann heute noch ein ebenfalls furchtbar leckeres Pizza-Focaccia entstand:














Das Rezept ist auch ganz schnell gemacht und Focacci einfach immer wieder lecker! Das könnte mein persönlicher Dauerbrenner für die anstehende Grillsaison werden. Auf die Tarte Tatin bereite ich mich jetzt emotional vor und dann werden nächstes Wochenende Äpfel geraspelt und mit Karamell begossen und gestürzt.

Und damit verabschiede ich mich und empfehle für noch mehr köstliche Inspirationen bei Kerstins Sweat Treat Sunday vorbeizuschauen.

Dienstag, 24. März 2015

Me Made Mittwoch - Vorturnen

Hallo ihr Lieben, 

Ich habe heute die, für mich unglaublich große, Ehre auf dem Me Made Mittwoch Blog vorzuternen. Also, schmeißt euch in eure glitzernsten Turnanzüge, zieht die Stirnbänder elegant über die Haare und schmeißt einen wilden Beat in die Anlage - noch vier, drei zwei, eins....

Wenn ich nicht gerade exklusive Sport-Vermeidungstechniken erprobe (sich auf dem Sofa tot stellen hat da einen großen Erfolg gezeigt) blogge ich auf Annie Wear. Nachdem mein lieber Cousin P. meine gesammelten Verzweiflungen zum Weihnachtskleid Sew Along gelesen hat, schenkte er mir einen Nähkurs. Eine gute Gelegenheit, mal einen Burda-Schnitt zu nähen. Deren Anleitungen sind für mich nämlich absolut nicht zugänglich. Ich entschied mich also für das Kleid 108 aus der Ausgabe 4/2013.

Der Schnitt war mit zwei Punkten gekennzeichnet. so dass ich dachte, falls du in den insgesamt zehn Stunden Kurs nicht fertig wirst, kannst du das auch zu Hause schaffen. Ich habe den Kurs um zwei Sitzungen verlängert - so viel dazu. Aber hier ein erster Eindruck:





Das kleid habe ich aus einem blauen Jersey genäht, den ich in Maastricht auf dem Stoffmarkt günstig geschnappt habe. Um ein bisschen heiße Luft rauszunehmen: Der Schnitt an sich ist wirklich nicht so schrecklich kompliziert, aber die Paspeltaschen sind zu meinem persönlichen Erzfeind geworden. 


Ich habe ganz ehrlich selbst nach dem Nähen die Anleitung nicht verstanden und konnte bis zum Schluss die Schritte, die ich da vollzogen habe nicht denken. Aber Dank der mehr als geduldigen Nählehrerin hatr es dann doch geklappt. 

Eine weitere Problematik und gleichzeitig ein riesen Lernfeld war der Faden. Ich hatte mir im Laden ein "Allesnäher-Garn" andrehen lassen. Und was passierte? Nicht mal die Profimaschine der Schneiderin hat den Faden gesetzt und selbiger ist ständig gerissen. Mit vernünftigem Garn hat es dann aber geklappt. Yay! 

So, nach diesem erfolgreichen Warm-Up freue ich mich jetzt auf die Kleidungsstücke der anderen Kursteilnehmer, ab zum Me-Made-Mittwoch Work-Out!

Freitag, 20. Februar 2015

Man kommt zu nix

Ich habe gefühlt 100 Jahre schon nichts mehr hier geschrieben. Was komisch ist, denn produziert habe ich eigentlich nicht wenig in letzter Zeit, aber a) ist davon noch nichts wirklich fertig und b) fehlt mir die Zeit darüber zu bloggen. Ich erteile mir selber einen Rüffel und gelobe Besserung!

Im letzten Post sprach ich über Karneval. Der ist für mich dieses Jahr ja leider ausgefallen. Ich verdrücke da schnell noch einmal ein Tränchen drüber. So! Genug gejammert! Der Norden Deutschlands bot mir aber eine Art Jecken-Methadon an, als auf der städtischen Homepage vom "größten Sambakarneval Europas" die Rede war. Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Es war nett, aber nicht Köln. Aber wenigstens konnte ich dem Minimädchen zumindest Teile des geplanten Kostüms anziehen.


















Das Zauberkind ist, Dank tatkräftiger Häkelunterstützung durch Freundin A., als Yoda gegangen. Als wir dann auch noch auf einen Darth Vader gestoßen sind, war mein Tag gerettet. Der Kleine Junge, dessen Mama ich zu einer gemeinsamen Fotostrecke überredet habe, war aber glaube ich nicht so angetan von meinem Kostümwahnsinn. Aber hey....

Apropos Zaubermädchen. Selbiges wird ganz bald schon ein Jahr alt. Völlig verrückt, wie schnell das geht. Jedenfalls gibt es da Geschenke. Und noch habe ich ein wenig Einfluss auf das, was da in Papier verpackt ins Haus kommt. Den lieben Onkel konnte ich so zu einer Spielzeugtruhe überreden, die ich mehr als entzückend finde. Was meint ihr?














Das niedliche Ding ist ein Mädchentraum (Frima: Rice) und ich wette, es wird heiß geliebt, denn Dinge wo reinräumen und wieder rausholen ist gerade das absolute Lieblingsspiel hier im Hause.
Deko für den ersten Geburtstag ist auch schon angeschafft.














Am Sonntag backt die Muddi und dann kann die Sause steigen. Ein passendes Höschen für den Zwockelzwerg habe ich immerhin fertiggestellt.


















Der Schnitt ist der altbekannte und sehr gemochte Klassiker von Klimperklein.














Über den Stoff hatte ich im letzten Beitrag schon gesprochen. Er ist aus einem ganz liebenswerten Stoffladen aus der Heimat und heißt "Tapferes Schneiderlein". Zuerst dachte ich, er sei ein bisschen zu sehr "Schlafanzug", aber wenn man ein nettes Shirt drunter anzieht, sieht es ganz herzig aus.

Viele Gründe sich zu freuen, also ab zum Freutag und euch ein freudiges Wochenende.